Wir über uns

Der Frauen- und Familientreff Welden

ist ein Zentrum von Frauen für Frauen mit Frauen und um Frauen. Eine Einrichtung, die politisch und konfessionell unabhängig ist und offen für Frauen jeden Alters, mit und ohne Kinder. Für sie bestehen dort Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten sowie Fortbildungsangebote.

Zentraler Punkt des Treffs

und auch Anlaufstelle für Neuzugezogene ist die offene Caféstube. Frauen, die gern selbst aktiv werden wollen, können Cafédienste übernehmen und bekommen dafür eine geringe Entschädigung. Frauen, die Kurse, Vorträge usw. anbieten, dürfen von den sozial verträglichen Beiträgen 3/4 behalten, 1/4 bekommt der Frauentreff.

Entstehung

Aus der Krabbelstube Altenmünster, gegründet von Berta Brell, ist ein Ableger in Welden entstanden. Als die Kinder jedoch in den Kindergarten kamen, hatten die Mütter trotzdem das Bedürfnis, sich zu treffen und sich auszutauschen. Die Gründung des Frauentreffs war somit ein Mittel zur Selbsthilfe.

Berta Brell

besuchte ein Mütterzentrum in Salzgitter und nahm von dort die Idee mit, auch in Welden einen Frauentreff aufzubauen. Karin Franz regte an, bei der evangelischen Kirchengemeinde nach geeigneten Räumlichkeiten zu fragen. Der damalige Pfarrer Dr. Klaus Raschzok war dem Projekt gegenüber sehr aufgeschlossen und stellte uns das ehemalige Forsthaus (jetzt Gemeindehaus bei der St.-Thomas-Kirche) zur Verfügung. Die Trägerschaft für den Frauentreff übernahm die Kirchengemeinde.

Nach dem ersten Kontakt im November 1985 wurde vier Jahre lang an dem Konzept gefeilt. Die damalige Frauenbeauftragte des Landkreises Augsburg stellte das Vorhaben bei einer Tagung in München vor. Durch die Initiative von Ministerialrätin Christine Marino, Leiterin der „Leitstelle zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Bayerischen Staatsministerium“, wurde der Frauentreff die ersten drei Jahre durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung finanziert. In dieser Zeit fand auch eine wissenschaftliche Begleitung durch Professor Ernst Prokop von der Universität Regensburg statt.

Die Evang.-Luth. Kirche in Bayern übernahm für weitere zwei Jahre die Finanzierung. Jetzt erfährt die Einrichtung durch die Regierung von Schwaben eine Regelförderung. Der Markt Welden gibt ebenfalls eine jährliche finanzielle Unterstützung.

Wohlwollende Unterstützung erfahren wir auch durch

Mathilde Weirather

, Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt Augsburg. Sie ist seit Jahren mit uns verbunden und schenkt uns z.B. zu unserem alljährlichen Sommerfest einen kulturellen Beitrag. Außerdem bezuschusst sie Kurse, bietet selbst Kurse an (u.a. „Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen“) und leitet Frauen in Not zu einer Rechtsberatung weiter.

Konzeption

Der Frauentreff soll ein Zentrum von Frauen für Frauen mit Frauen und um Frauen sein. Eine Einrichtung, die politisch und konfessionell unabhängig ist und offen für Frauen jeden Alters, mit und ohne Kinder. Für sie bestehen dort Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten sowie Fortbildungsangebote.

Finanzierung

Der Frauen- und Familientreff Welden wird aus Mitteln des Bayerischen Staatministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

zbfs_logo_farbe

Neben der jährlichen Unterstützung durch den Markt Welden und die Kommunale Gleichstellungsstelle im Landratsamt Augsburg wird der Frauen- und Familientreff auch durch die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Welden unterstützt.

Der Förderverein hat mehr als 30 Mitglieder und trifft sich einmal im Jahr zur Hauptversammlung. Der Verein ist in der Hauptsache Geldgeber für außergewöhnliche Aufwendungen, die z.B. den Kauf von Hochstühlen und die Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement umfassen.

Träger

Träger des Frauen- und Familientreff Welden ist der Förderkreis Frauentreff Welden e.V.
Ziel des Vereins ist es, die Einrichtung des Frauen- und Familientreffs Welden durch Mitgliedsbeiträge und Spenden zu fördern. Der Frauen- und Familientreff Welden ist eine politisch und konfessionell unabhängige Einrichtung für Frauen jeden Alters, mit und ohne Kinder. Es sollen dort Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten für Frauen geschaffen werden. Frauen können Frauen in anderen Lebenssituationen kennen lernen, beraten, unterstützen, Erholung oder Hilfe suchen, und Erfahrungen austauschen.

Unser Trägerverein freut sich über jede Spende und bei Interesse ist eine Mitgliedschaft mit einem jährlichen Mindestbeitrag von 20,00 € möglich.

Kontoverbindung:

Raiffeisenbank Welden
BLZ 720 692 74
Kto-Nr.: 7118830

Wenn Ihnen unser Programm gefällt und Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, dann freuen wir uns über eine einmalige Spende.

oder

Sie werden Mitglied in unserem
Förderkreis Frauentreff e.V. Welden.

Dies ist ohne Fördermittel nicht möglich!
Sie entscheiden selbst über die Höhe des Jahresbeitrages.

Der Verein ist gemeinnützig. Auf Wunsch erhalten Sie für jede Zahlung eine Spendenquittung.

Teamsitzungen


Einmal im Monat oder nach Bedarf finden im Frauentreff Teamsitzungen statt. An den Teamsitzungen können neben den Dienstfrauen auch alle am Frauentreff interessierten Frauen teilnehmen.

Die Kommentare sind geschlossen.